Problem
Viele eigene JavaScript-, TypeScript-, Vue- und CSS-Dateien besitzen keinen konsistenten GPL-v3+-Header beziehungsweise keine eindeutige Komponenten- und Modulbeschreibung.
Ursache
Frontendquellen folgen keiner einheitlichen Moodle-Dateivorlage; generierte und fremde Dateien sind nicht klar getrennt.
Lösung
- Eigene verteilte Quelldateien mit korrektem GPL-Header versehen.
- AMD-Entrypoints mit passendem
@module dokumentieren.
- Generierte Dateien kennzeichnen.
- Third-Party-Dateien nicht mit eigenen Headern überschreiben, sondern deklarieren.
Manuelles Testverfahren
Testschritte
- Statischen Header-Scan auf eigene Quellverzeichnisse ausführen.
- Third-Party-Pfade getrennt prüfen.
Aktuelles Ist-Verhalten
Viele eigene JavaScript-, TypeScript-, Vue- und CSS-Dateien besitzen keinen konsistenten GPL-v3+-Header beziehungsweise keine eindeutige Komponenten- und Modulbeschreibung.
Erwartetes Soll-Verhalten
Alle eigenen Quellen besitzen korrekte Boilerplates.
Automatisierte Tests
- CI-Lizenzheader-Check mit Ausnahmeliste für generierte/Fremddateien.
Akzeptanzkriterien
Problem
Viele eigene JavaScript-, TypeScript-, Vue- und CSS-Dateien besitzen keinen konsistenten GPL-v3+-Header beziehungsweise keine eindeutige Komponenten- und Modulbeschreibung.
Ursache
Frontendquellen folgen keiner einheitlichen Moodle-Dateivorlage; generierte und fremde Dateien sind nicht klar getrennt.
Lösung
@moduledokumentieren.Manuelles Testverfahren
Testschritte
Aktuelles Ist-Verhalten
Viele eigene JavaScript-, TypeScript-, Vue- und CSS-Dateien besitzen keinen konsistenten GPL-v3+-Header beziehungsweise keine eindeutige Komponenten- und Modulbeschreibung.
Erwartetes Soll-Verhalten
Alle eigenen Quellen besitzen korrekte Boilerplates.
Automatisierte Tests
Akzeptanzkriterien