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Modularität im 3DNTerminal

Das Projekt folgt einer strikten modularen Philosophie, um die Komplexität des holografischen Terminals beherrschbar zu halten.

Dateistruktur

  • src/ui/mod.rs: Zentrale Registrierung aller UI-Komponenten.
  • src/ui/skill.rs: Definition des Skill-Traits (Das Interface).
  • src/ui/skills/: Das "Plugin"-Verzeichnis. Jede Datei hier ist ein eigenständiges Modul.
  • src/ui/two_d.rs: Der Orchestrator. Er zeichnet das Terminal und delegiert Aufgaben an die Module.

Warum Modularität?

  1. Isolation: Ein Bug in der Physik-Steuerung legt nicht das ganze Menü lahm.
  2. Erweiterbarkeit: Neue Funktionen (Skills) können hinzugefügt werden, ohne die main.rs zu verändern.
  3. Testbarkeit: Module können (zukünftig) unabhängig voneinander getestet werden.
  4. Blade Runner Design: Erlaubt uns, für jeden Aspekt der "Engine" ein eigenes, spezialisiertes UI-Panel zu bauen.

Best Practices

  • Vermeide direkte Abhängigkeiten zwischen Skills.
  • Nutze die TerminalParams, um auf globale Zustände (wie Farben oder Animationen) zuzugreifen.
  • Halte die draw-Funktionen rein (keine Zustandsänderungen beim Zeichnen).