Nicht mit dem Jelly Star (unten) verwechseln.
Vorteile
- Es ist wirklich klein.
- Android 11.
- Selbst wenn Du Leutene erklärst, werden es manche Menschen nicht als normales Smartphone ansehen und vielleicht eher in Bereichen, in denen keine Smartphones erlaubt sind, akzeptieren.
Nachteile
- Nur für erfahrene Looper zu empfehlen (Manche Einstellungen sind nicht zu erkennen, man muss aus Erfahrungen mit einem großen Android-AAS-Phone wissen, wie und wo was steht. Manche AAPS Buttons kann man mit viel Gefühl nur schwer antippen, mit Wurstfingern gar nicht.)
- Nur als Loop-Phone zu nutzen. In wessen Hosentasche ein normales Android passt, ist damit besser beraten.
Das Jelly 2 hat sehr leistungsfähige Optimierungsfunktionen, die für AAPS (und andere DIY-Apps wie BYODA, xDrip+, OOP2, Juggluco usw.) deaktiviert werden müssen .
Die Funktion "Intelligent Assistance" kann aktiviert bleiben, muss aber für DIY-Apps deaktiviert werden.
NFC kann für Nutzung mit Libre Sensoren aktiviert werden.
Funktionalitäten
- Android 13
- 8 GB RAM
Um Interferenzen mit AAPS zu vermeiden, sollte die „Akkuverbrauch” des Jelly Star deaktiviert werden, indem „uneingeschränkt” ausgewählt wird (und auch bei andere DIY-Apps wie BYODA, xDrip+, OOP2, Juggluco usw.).
Wie beim Jelly 2 (oben) sollte auch für das Jelly Star „Intelligent Assistance“ für DIY-Apps deaktiviert sein. Ebenso muss '„App-Blocker“ in den „Einstellungen“ auch ausgeschaltet werden, um Störungen mit AAPS zu vermeiden:
Denk daran, Google Play Protect zu deaktivieren.
Für bestimmte Smartwatches wie z. B. die Samsung Galaxy, „Remote Verbindung“ unter Samsung Galaxys erweiterten Funktionen muss auf an geändert werden, um das Jelly 2, Wear.apk & AAPS remote über WLAN nutzen zu können.





